Wie sieht Wut aus? Wie lässt sie sich gestalten? Zwischen Emotionen und Entwürfen stellt sich die Frage, wie ein Gefühl visuell übersetzt werden kann. Jens Oliver Robbers, Kopf der Designagentur Robbers & Guns, gibt Einblicke in die Entstehung des Corporate Designs der Wuppertaler Literatur Biennale sowie in die visuelle Auseinandersetzung mit dem Thema „Wut“. In einer offenen Gesprächsrunde können Besucher*innen Fragen stellen, Gedanken teilen und mehr über Hintergründe, Abläufe und gestalterische Entscheidungen erfahren.
Gesprächsleitung: Jens Oliver Robbers
Barriere und Anreise:
Um den Veranstaltungsort zu betreten muss eine kleine Stufe überwunden werden, dazu kann (nach Absprache) eine kleine Rampe organisiert werden. Das Erdgeschoss ist barrierefrei. Die Toilette ist leider nicht rollstuhlgerecht. Die Anreise kann mit der Schwebebahn (Ohligsmühle, ca. 240 m entfernt) oder dem Bus über die Volkshochschule mit den Linien 600, 601, 611, 619 und 649 (ca. 320 m entfernt) erfolgen. Parkplätze sind im umliegenden Wohngebiet vorhanden, die Suche erfordert jedoch etwas Zeit.
Jens Oliver Robbers ist Creative Director und Gründer der Designagentur Robbers & Guns in
Wuppertal. Zum Studium bei Wolf Erlbruch nach Wuppertal gekommen, hat er über mehr als
25 Jahre hinweg eine umfassende Expertise in den Bereichen visuelle Kommunikation,
Markenentwicklung und Illustration entwickelt.